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Tödlicher Unfall
Der Begriff tödlicher Unfälle  ist in der Bestandteil der BGHW-Statistik. Tödliche Unfälle werden statistisch erfasst, wenn der Tod im Berichtsjahr innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall eingetreten ist. Tödliche Unfälle sind natürlich nicht nur eine statistische Größe sondern sie sind auch meldepflichtig und werden auch entschädigt.
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Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Erfahren Sie mehr zum Versicherungsschutz und zu den Leistungen der BGHW.
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Jahresarbeitsverdienst
Der Jahresarbeitsverdienst (JAV) ist der Gesamtbetrag aller Arbeitsentgelte (aus abhängiger Beschäftigung) und Arbeitseinkommen (aus selbständiger Tätigkeit) des Versicherten in den letzten zwölf Kalendermonaten vor dem Arbeitsunfall oder der Berufskrankheit.In diesem Zeitraum liegende Abschnitte ohne Arbeitseinkommen gelten als sog. Ausfallzeit und werden mit dem Entgelt aus der letzten Beschäftigung aufgefüllt. Der Jahresarbeitsverdienst wird gesetzlich auf einen Mindest- und Höchstbetrag begrenzt. Personen unter 18 Jahren erhalten mindestens 40% und nach Vollendung des 18. Lebensjahres mindestens 60% der im Unfalljahr maßgeblichen Bezugsgröße. Der Höchstbetrag wird durch die Satzung der BGHW geregelt und liegt bei 84.000,- €. Der JAV ist die Berechnungsgrundlage für verschiedene Leistungen der BG wie zum Beispiel der Rente. Die Vollrente beträgt zwei Drittel des JAV.
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Rentenabfindungen
Abfindungen sind einmalige Geldzahlungen. Sie können ganz oder teilweise an die Stelle einer monatlichen Rentenzahlung treten. Abfindungen haben keinen Einfluss auf andere Leistungen der BGHW (z. B. ärztliche Behandlung, Pflege oder Leistungen zur Teilhabe). Sofern diese wegen der Folgen des Versicherungsfalls erforderlich sind, werden sie weiterhin erbracht.
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Erwerbsfähigkeit
Die Gewährung einer Rente an den Versicherten ist u.a. abhängig von der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE). Diese wird ärztlich aufgrund der Verletzungsfolgen nach Erfahrungssätzen festgestellt. Eine Verletztenrente  wird erst gewährt, wenn die Erwerbsfähigkeit durch den Versicherungsfall länger als ein halbes Jahr um mindestens 20 % gemindert ist. Weitere Informationen unter Verletztenrenten.
/bghwportal/themen-von-a-z/erwerbsfaehigkeit

Verletztenrenten
Die BGHW zahlt im Fall eines Arbeitsunfall oder einer Beruferkrankung eine Rente, wenn die Erwerbsfähigkeit durch den Versicherungsfall länger als ein halbes Jahr um mindestens 20 % gemindert ist.
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Übergangsgeld
Während der Teilnahme an qualifizierten Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten Versicherte Übergangsgeld, soweit sie kein Arbeitsentgelt erzielen. Dies wird erforderlich, weil diese nicht gleichzeitig - neben der Maßnahmenteilnahme - für ihren eigenen und ggf. den Lebensunterhalt ihrer Familie sorgen können. Hierdurch soll einerseits fehlendes Einkommen ausgeglichen und andererseits motiviert werden, eine solchen Maßnahme aufzunehmen und (erfolgreich) zu Ende zu führen.
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Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Ist die berufliche und soziale Wiedereingliederung der Versicherten gefährdet, unterstützt sie die BGHW frühzeitig und gezielt durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Teilhabe). Das können zum Beispiel der organisatorische beziehungsweise technische Umbau des Arbeitsplatzes, der Einsatz von Hilfsmitteln oder eine Arbeitsassistenz sein. Ist eine Rückkehr an den vorhandenen Arbeitsplatz trotzdem nicht möglich, wird versucht, zumindest das Beschäftigungsverhältnis beim bisherigen Arbeitgeber zu erhalten, zum Beispiel durch Neu- oder Weiterqualifizierung und Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz.
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Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes
Ziel ist, den Betroffenen eine Weiterbeschäftigung zu sichern, wenn möglich, am gleichen Arbeitsplatz. Unsere Rehabilitationsberaterinnen und -berater sprechen mit den Arbeitgebern und suchen mit diesen geeignete Wege, den bisherigen Arbeitsplatz zu erhalten. Wir unterstützen diesen Prozess beispielweise durch passgenaue Umbauten am bestehenden Arbeitsplatz, den Einsatz individuell zur Verfügung gestellter Hilfsmittel oder eine Arbeitsassistenz.
/bghwportal/arbeitnehmer/unsere-leistungen/teilhabe-am-arbeitsleben/erhaltung-oder-erlangung-eines-arbeitsplatzes-1/erhaltung-oder-erlangung-eines-arbeitsplatzes

Erstattung entstandener Auslagen
Kosten, die durch Reisen in Zusammenhang mit Ihrem Versicherungsfall entstehen, werden erstattet. Dies können z. B. Reisen zur Heilbehandlung wegen Unfallfolgen oder wegen einer Berufskrankheit, wegen Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben oder zur ärztlichen Begutachtung sein. Die Erstattung wird nach Antragseingang bei der Berufsgenossenschaft im notwendigen und angemessenen Umfang nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen und den Richtlinien der Unfallversicherungsträger über Reisekosten geprüft.
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