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125 Artikel gefunden. Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
Arbeitsentgelt
Das Arbeitsentgelt ist eine Kenngröße für die Beitragsermittlung der BGHW: Die Beitragshöhe ist von den Arbeitsentgelten der Versicherten und vom Unfallrisiko des jeweiligen Gewerbezweiges abhängig. Die Arbeitsentgelte werden im Lohnnachweis abgefragt. Die Unternehmen melden die nachweispflichtigen Entgelte sowie alle geleisteten Arbeitsstunden für das abgelaufene Kalenderjahr  bis zum 11. Februar des Jahres an die BGHW. Arbeitsentgelt sind  alle laufenden oder einmaligen Einnahmen aus einer Beschäftigung. Eine alphabetische Übersicht der beitrags- und nachweispflichtigen Entgelte in der gesetzlichen Unfallversicherung enthält der Arbeitsentgeltkatalog. Weitere Informationen zur Ermittlung der Beitragshöhe finden Sie unter Beitrag.  
/bghwportal/themen-von-a-z/arbeitsentgelt

Aufsichtspersonen und Präventionsberater: Aufgaben und Rechte gemäß SGB VII
Aufsichtspersonen und Präventionsberater erfüllen unsere gesetzlichen Auftrag: Sie überwachen die Durchführung von Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren in den Betrieben und beraten Unternehmer und Versicherte zu allen Fragen des Arbeitsschutzes.
/bghwportal/arbeitsschuetzer/praevention-von-a-z/a-e/aufgaben-und-rechte-der-aufsichtspersonen-und-praeventionsberater-gemaess-sgb-vii-1

Wege von und zur Arbeitstätte
Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeit gelten als Arbeitsunfälle. Der Versicherungsschutz besteht grundsätzlich auf dem direkten Weg zwischen Wohnung und Firma. Abweichungen vom direkten Weg können versichert sein (etwa bei Fahrgemeinschaften, Umfahren von Verkehrsstaus, Unterbringung von Kindern in Tagesstätten).
/bghwportal/arbeitnehmer/versicherungsschutz/arbeitsunfall/wegeunfaelle

Verletztenrenten
Die BGHW zahlt im Fall eines Arbeitsunfall oder einer Beruferkrankung eine Rente, wenn die Erwerbsfähigkeit durch den Versicherungsfall länger als ein halbes Jahr um mindestens 20 % gemindert ist.
/bghwportal/arbeitnehmer/unsere-leistungen/geldleistungen/verletztenrenten/verletztenrenten

Versicherte Personen
Nach den gesetzlichen Bestimmungen sind alle Beschäftigten einschließlich der Auszubildenden und Teilzeitkräfte sowie alle arbeitnehmerähnlichen Personen pflichtversichert. Zu den Beschäftigten gehören auch die gegen Entgeltzahlung im Unternehmen tätigen Ehegatten der Unternehmer. Eine namentliche An- oder Abmeldung von Beschäftigten bei der BGHW ist nicht erforderlich.
/bghwportal/unternehmer/mitgliedschaft/versicherte-personen-1/versicherte-personen

Versicherungsschutz im Ausland
Globalisierung und Mobilität. Das bedeutet gerade für die bei der BGHW versicherten Betriebe im Bereich Handel und Warenlogistik, dass Mitarbeiter häufig auch im Ausland tätig werden. Grundsätzlich erstreckt sich der Schutz der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung nur auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dabei kommt es für den Versicherungsschutz auf die Staatsangehörigkeit nicht an. Doch auch Tätigkeiten außerhalb des genannten Gebiets können auf der Grundlage besonderer Rechtsvorschriften vom Versicherungsschutz erfasst sein.
/bghwportal/unternehmer/auslandsversicherung/versicherungsschutz-im-ausland

Telearbeitsplatz und mobile Arbeit
Die moderne Informationsgesellschaft bringt es mit sich, dass immer mehr Angestellte nicht mehr im Betrieb arbeiten, sondern von zu Hause aus, z. B. an fest eingerichteten Telearbeitsplätzen oder ihre Arbeit unterwegs erledigen. Sie sind wie jeder andere Kollege oder jede andere Kollegin im Betrieb bei dienstlichen Tätigkeiten versichert. Es gelten aber einige Besonderheiten.
/bghwportal/arbeitnehmer/versicherungsschutz/arbeitsunfall/arbeiten-an-telearbeitsplaetzen/arbeiten-an-telearbeitsplaetzen

Aufsichtspersonen und Präventionsberater: Aufgaben und Rechte gemäß SGB VII
/bghwportal/arbeitsschuetzer/praevention-von-a-z/a-e/aufgaben-und-rechte-der-aufsichtspersonen-und-praeventionsberater-gemaess-sgb-vii-1/aufgaben-und-rechte-der-aufsichtspersonen-und-praeventionsberater-gemaess-sgb-vii

Meldung Arbeitsunfall - Raubüberfall - Berufskrankheit
Arbeits- und Wegeunfälle müssen vom Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft gemeldet werden. Und zwar immer dann, wenn eine versicherte Person mehr als drei Tage arbeitsunfähig gemeldet wurde oder im schlimmsten Fall tödlich verunglückt ist. Genauso muss beim Verdacht auf eine Berufskrankheit verfahren werden. Melden Sie auch jeden Raubüberfall, selbst wenn daraus keine Arbeitsunfähigkeit resultiert, die länger als drei Tage andauert.
/bghwportal/unternehmer/meldung-unfall-bk-ueberfall/meldung-unfall-raubueberfall-berufskrankheit

Unternehmerpflichten im Arbeitsschutz
Informationen zu den Pflichten von Unternehmern hinsichtlich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
/bghwportal/unternehmer/unternehmerpflichten