Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

PegA-Befragung: Fragebögen im Mittelpunkt

PegA-Befragung: Fragebögen im Mittelpunkt

PegA-Befragung: Die standardisierte Befragung bringt den Überblick

Sie sind mit der Gefährdungsbeurteilung beauftragt? Sie wollen die psychische Belastung in Ihrem Unternehmen mit der PegA-Befragung erfassen?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Die Broschüre, die Sie gedruckt und als PDF erhalten können, stellt das Instrument „PegA-Befragung“ vor. Sie begleitet Ihr Unternehmen Schritt für Schritt von der Vorbereitung über die Durchführung bis zur Rückmeldung der Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung. So gelingt die Ermittlung und Beurteilung der psychischen Belastung im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung!

Die speziellen Stärken der PegA-Befragung

Bewährt: Befragungen sind eine bewährte und gern genutzte Methode, die sich relativ flexibel in den Arbeitsalltag der Beschäftigten integrieren lässt.

Partizipativ: Alle Beschäftigten sind als Experten ihres Arbeitsplatzes gefragt. Dies fördert auch eine positive Unternehmenskultur, sofern die Befragungsergebnisse genutzt werden, um einen konstruktiven Verbesserungsprozess anzuschließen.

Anonym: Durch die Möglichkeit einer anonymen Befragung sind keine Rückschlüsse auf den Einzelnen möglich. Dies erhöht erfahrungsgemäß die Offenheit der Beschäftigten für die Befragung und damit die Beteiligungsquote.

Vergleichbar: Mehrere Abteilungen/Filialen können miteinander verglichen werden. Dies kann hilfreich sein, wenn es um die Ableitung von zum Beispiel abteilungs-/filialübergreifenden Maßnahmen geht oder die Nutzung von Synergieeffekten („Was könnte man sich von anderen Abteilungen/Filialen abschauen?“).

Wiederholbar: Die standardisierte Form schafft eine Vergleichsgrundlage für die Überprüfung von Verbesserungsmaßnahmen.

Der PegA-Fragebogen besteht aus drei Teilen:

Gliederung: PegA-Fragebogen

Teil 1: Arbeitsbereiche und Tätigkeiten
Der erste, allgemeine Teil dient dazu, den jeweiligen Arbeitsbereich festzulegen. Erforderlich, da sonst später keine Zuordnung der Ergebnisse zu den einzelnen Arbeitsbereichen erfolgen kann.

Teil 2: Angaben zur Person (optional):
Wie sinnvoll die Verbesserung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit auch ist – die Teilnahme an der PegA-Befragung ist absolut freiwillig. Wenn nicht alle Fragebögen zurückgegeben werden, sind die persönlichen Angaben ein wichtiger Anhaltspunkt dafür, ob die Befragungsstichprobe typisch für die gesamte Personalzusammensetzung im Unternehmen ist.

Teil 3: Arbeitsbedingungen
Dies ist das Kernstück des Fragebogens, in dem es um die Analyse der Arbeitsbedingungen geht. Der Fragebogen umfasst 43 Fragen zu Arbeitsinhalt/Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, sozialen Beziehungen und Arbeitsumgebung.

 

Diesen Beitrag teilen
Diesen Beitrag teilen
abgelegt unter: