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PegA-Expertencheck: für die Erfassung der psychischen Belastung

PegA-Expertencheck: für die Erfassung der psychischen Belastung

PegA-Expertencheck: beurteilen mit Dokumentenanalyse und Begehungen

Sie sind mit der Gefährdungsbeurteilung beauftragt? Sie wollen die psychische Belastung in Ihrem Unternehmen mit dem PegA-Expertencheck erfassen?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Die Broschüre „PegA-Expertencheck“, die Sie gedruckt und als PDF erhalten können, begleitet Ihr Unternehmen Schritt für Schritt von der Vorbereitung über die Durchführung bis zur Rückmeldung der Ergebnisse der Dokumentenanalysen und Arbeitsplatzbegehungen. So gelingt die Ermittlung und Beurteilung der psychischen Belastung im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung.

Die speziellen Stärken des PegA-Expertenchecks

Für kleine Einheiten: Das Instrument ermöglicht die Einbeziehung von Tätigkeitsbereichen, die aufgrund der geringen Beschäftigtenzahl nur schwer oder gar nicht über Befragungen oder Workshops zu analysieren sind. Ebenso sind mit dem PegA-Expertencheck Analysen von Arbeitsplätzen mit mehreren Teiltätigkeiten gut möglich.

Bewährt: Das Vorgehen (insbesondere die Begehung) gehört zu den klassischen Methoden der Gefährdungsbeurteilung.

Objektiv: Die Arbeitsbedingungen werden weitestgehend objektiv durch sachkundige Personen, die in den Themen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sowie psychische Belastung geschult sind, analysiert und bewertet.

Detailliert: Das Verfahren ermöglicht eine detaillierte Analyse.

Effizient: Die Ergebnisse der Dokumentenanalysen und der Beobachtungen können direkt in einer elektronischen Auswertungshilfe festgehalten werden – das spart Aufwand. Wie es der Gesetzgeber erlaubt, erfolgt dabei die Bewertung einer Tätigkeit stellvertretend für gleichartige Tätigkeiten.

So ist der PegA-­Expertencheck aufgebaut

Für die Beurteilung der psychischen Belastung bei der Arbeit werden bei diesem Instrument die Methoden Dokumentenanalyse und Begehung kombiniert. Die Begehung startet mit einer Beobachtung der Arbeitsbedingungen und wird bei Bedarf durch kurze Interviews vertieft.

Am Anfang steht die Dokumentenanalyse

Stellenbeschreibung, Tarifvertrag, Arbeitsanweisungen und vieles mehr: In Ihrem Unternehmen gibt es bereits viele schriftliche Informationen, die für eine Analyse der Arbeitsbedingungen wertvoll sind. Der PegA-Expertencheck unterstützt Sie dabei, die bereits vorhandenen Daten zusammenzuführen und mit Blick auf die psychische Belastung auszuwerten. Dabei geht es speziell um die Bereiche Arbeitsinhalt/Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen im Arbeitskontext sowie Arbeitsumgebung.

Weiter geht’s mit Begehungen

Nach der Dokumentenanalyse werden für die einzelnen Tätigkeiten Begehungen durchgeführt. Dabei begleitet eine geschulte Person die Beschäftigten und beobachtet die Arbeitsbedingungen vor Ort. Bei Bedarf werden in einem Interview Nachfragen zu den Arbeitsbedingungen gestellt, um ein rundes Bild von der arbeitsbedingten psychischen Belastung zu erhalten. Besonders praktisch: Der übersichtlich strukturierte Beobachtungs-/Begehungsbogen des PegA- Expertenchecks erleichtert das Erfassen und ermöglicht durch konkret formulierte Antwortmöglichkeiten eine objektive Einschätzung.

 

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