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Die baua informiert über Produktsicherheit in Deutschland: Gefährliche Produkte 2017 veröffentlicht

Das Ergebnis: 35 Prozent, der von den Marktüberwachungsbehörden beanstandeten gefährlichen technischen Produkte, kamen aus heimischer Produktion. Die überwiegende Mehrzahl dieser Produkte stammt von deutschen Automobilherstellern oder Zulieferern.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) veröffentlicht mit dem Informationsdienst "Gefährliche Produkte 2017" ihren jährlichen Bericht. Die baua wertet unter anderem die Meldungen des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX statistisch aus. Eine Auswertung von Unfallberichten zu tödlichen Arbeitsunfällen mit technischen Produkten vervollständigt den Bericht.

Zur baua-Publikation "Gefährliche Produkte 2017"

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Quelle: baua

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