Experten schätzen Infektionsrisiko für Beschäftigte im Handel ein

BAuA veröffentlich Risikoschätzung zur Infektion mit dem Coronavirus – Schutzmaßnahmen zeigen Wirkung
Experten schätzen Infektionsrisiko für Beschäftigte im Handel ein

Foto: Shutterstock/Minerva-Studio

Beschäftigte im Einzelhandel sind einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt. Häufiger Kundenkontakt könnte das Infektionsrisiko für diese Beschäftigten zum Beispiel in Lebensmittelgeschäften und Drogeriemärkten erhöhen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat jetzt "Eine Risikoschätzung zur Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei Beschäftigten im Einzelhandel für Lebensmittel und Drogeriewaren" veröffentlicht. Darin kommen die Fachleute zu dem Schluss, dass es aufgrund der Kurzzeitkontakte auch bei COVID-19-Ausbrüchen nicht unweigerlich zu Hochrisikokontakten kommt. Zudem können Schutzmaßnahmen, wie Mund-Nase-Bedeckungen oder organisatorische und technische Abstandsregelungen, das Infektionsrisiko für die Beschäftigten wirksam senken.

Die Untersuchung der BAuA "Eine Risikoschätzung zur Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei Beschäftigten im Einzelhandel für Lebensmittel und Drogeriewaren“ kann als Pdf heruntergeladen werden.

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