Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Firmen machen Negativwerbung mit psychischen Gefährdungsbeurteilungen

Verschiedene Unternehmen bringen derzeit Pressemitteilungen in Umlauf, in denen das Thema Gefährdungsbeurteilung von psychischen Belastungen aufgegriffen wird.

In diesen Mitteilungen wird suggeriert, dass die Aufsichtsbehörden der Länder und der Unfallversicherungsträger ab 2018 verstärkt kontrollieren, ob Unternehmen fachgerechte Gefährdungsbeurteilungen erstellen.

Diese Aussage ist so nicht korrekt. Es handelt sich vielmehr um einen Versuch dieser Unternehmen, mit einer fingierten Warnung auf sich und die eigenen Produkte aufmerksam zu machen.

Im Arbeitsschutzgesetz ist ausgeführt, dass die Beurteilung psychischer Belastungen bei der Arbeit Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung sein muss. An dieser bereits seit 1996 geltenden Rechtslage wird sich auch im Jahr 2018 nichts ändern. Bei der Gefährdungsbeurteilung inklusive der Beurteilung psychischer Belastungen werden die Betriebe von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik im Rahmen ihres Beratungs- und Überwachungsauftrages unterstützt.

Damit Sie in Ihrem Unternehmen eine erfolgreiche Gefährdungsbeurteilung für den Teilaspekt psychische Belastung durchführen können, stellen wir Ihnen komplettes Programm kostenfrei zur Verfügung: PegA (Psychische Belastung erfassen – gesunde Arbeit gestalten).  PegA bietet Unternehmen verschiedene Instrumente, Auswertungs- und Praxishilfen, die sie für den Teil der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung einsetzen können. Je nach Bedarf lassen sich so individuelle Lösungen finden.

Mehr Infos zu PegA ...

Diesen Beitrag teilen
Diesen Beitrag teilen
abgelegt unter: