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Unterweisung, aber sicher!

Ohne Unterweisung kann es im Betrieb schnell zu Unfällen kommen. Beschäftigte müssen wissen, welche Gefährdungen es bei ihrer Arbeit gibt und wie sie sich schützen können.
Unterweisung, aber sicher!

Bevor der Schinken auf dem Brotzeitbrett landet, muss er an der Bedientheke erst einmal - sicher - aufgeschnitten werden (Foto: Pixel-Shot /shutterstock.com).

Das Unterweisen gehört zu den Fürsorgepflichten Deines Arbeitgebers, er ist gesetzlich dazu verpflichtet. Unterweisungen sind zum Beispiel erforderlich…

  • bevor Beschäftigte ihre Tätigkeit erstmals aufnehmen.
  • in regelmäßigen Abständen – mindestens jedoch einmal jährlich (bei Jugendlichen halbjährlich) zur Auffrischung des Wissens.
  • bei Arbeitsplatzwechsel.
  • bei neu eingeführten Arbeitsverfahren, Arbeitsstoffen, Maschinen,  Geräten.
  • nach Unfällen, Störfällen oder kritischen Ereignissen.
  • falls Verhaltensweisen beobachtet werden, die zu Gefährdungen und Belastungen führen können.

Mehr dazu in unserem neuen Blogbeitrag "Achtung Aufschnitt!".

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