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Präventionspreis 2016 - die Gewinner

 

Übersicht der Preisträger 2016

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Aperam Germany, Erkrath

„Sicheres Arbeiten auf Hallendächern“: Mehrmals jährlich müssen auf den Hallendächern des Unternehmens zum Beispiel Klimaanlagen gewartet und Regenrinnen gereinigt werden. Um diese gefährliche Arbeit sicherer zu machen, entwickelte Aperam Germany ein praxisorientiertes, detailreiches Konzept mit technischen Schutzmaßnahmen.

H. Herzog, Mönchengladbach

„Herzog-Schleifverfahren zur Beseitigung von asbestbelastetem Kleber“: Bei Abbrucharbeiten muss das Unternehmen regelmäßig asbestbelasteten Kleber von Fußböden entfernen. Es entwickelte ein Verfahren, das für diesen Einsatz angepasste Schleifmaschinen geschickt mit entsprechenden Absaugvorrichtungen kombiniert und die Freisetzung von Asbeststaub minimiert.

L’Oréal Deutschland, Karlsruhe

„Best Practices im Lager“: Das Unternehmen hat Maßstäbe gesetzt, was Sicherheits- und Präventionskultur betrifft. Das Lager in Karlsruhe ist Vorbild für andere Mitgliedsunternehmen. Viele der Maßnahmen übertreffen die gesetzlich geforderten Standards bei Weitem. 

Lübecker Hafen-Gesellschaft, Lübeck

„Mobile Kamera - Beste Sicht bei Rückwärtsfahrt mit Trailer und Rolltrailer“: Das Unternehmen entwickelte eine mobile Kamera-Monitor-Lösung mit Funkübertragung. Fremde Lkw-Auflieger können jetzt sicher mit eigenen Zugmaschinen rückwärts rangiert werden, da die Kamera mobil am Auflieger angebracht werden kann.

Pneuhage Reifendienste, Nossen

 „Neu- und Umgestaltung des Arbeitssystems Mobile Presse“: Mit der Mobilen Presse werden zum Beispiel vor Ort Gabelstapler neu bereift. Es wurde eine Hebeeinrichtung entwickelt, mit der die zu montierenden Räder auf das Niveau des Pressentisches heraufgehoben und abgesenkt werden können – eine deutliche körperliche Entlastung für die Mitarbeiter.

Rewe Markt, Lehrte

„Tour de Rewe": Ein mobiles Gesundheitskonzept, um die Beschäftigten von Rewe und Penny in der Fläche zu erreichen. Vor Ort, ob in der Stadt oder auf dem Land, können die Mitarbeiter unterschiedliche Angebote wahrnehmen wie Cardioscan oder Ergonomie am Arbeitsplatz. Eine gelungene Form, die Inhalte der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2 umzusetzen.

Rewe-Zentralfinanz, Köln

„Workshops „Gewaltprävention für Frauen““: Den Mitarbeiterinnen wird das Handwerkszeug vermittelt, um auf dem Weg von oder zur Arbeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß, bedrohliche Situationen zu erkennen und richtig zu reagieren. Rund 900 Beschäftigte meldeten sich zu den ersten Kursen an.