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Ausbildung der Sicherheitsbeauftragten

Die Sicherheitsbeauftragten unterstützen den Unternehmer/die Unternehmerin bei der Umsetzung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (siehe DGUV Vorschrift 1 § 20).

Um diese Aufgabe in den Betrieben erfüllen zu können, benötigen Sicherheitsbeauftragte entsprechende Handlungskompetenzen.

Die Ausbildung der Sicherheitsbeauftragten (SiB) erfolgt 2-stufig in einem Grundseminar (SiB-G bzw. SiB-Hafen) und tätigkeitsspezifischen Aufbauseminaren
(SiB-Aufbau).

Danach gibt es für die ausgebildeten Sicherheitsbeauftragten Fortbildungsseminare für die Weiterqualifizierung. Die Grundseminare vermitteln fachübergreifende Kenntnissen und Fähigkeiten im Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, um die Aufgaben eines Sicherheitsbeauftragten sicher erfüllen zu können.

In den Aufbauseminaren werden diese Kenntnisse und Fähigkeiten entsprechend der unternehmensspezifischen Tätigkeitsschwerpunkte erweitert und vertieft.

Für Sicherheitsbeauftragte, die später in Büro- und Verwaltungsbereichen tätig werden, gibt es neben der oben genannten Ausbildung in reinen Präsenzseminaren, auch die Möglichkeit in einem sogenannten SiB- Blended Learning Büro (SiB-BLB), einer Kombination aus online Lernen und Präsenzseminar, ihre Qualifikation zum Sicherheitsbeauftragten (Grund- und Aufbau in einem) zu erwerben.

Die SIB-Fortbildung richtet sich an Sicher- heitsbeauftragte, die die komplette Ausbildung, also Grund- und Aufbauseminar, absolviert haben.

Das regionale SiB-T-Seminar behandelt jährlich wechselnde Themen und zeigt aktuelle Entwicklungen im Arbeitsschutz auf. Daneben bietet es die Möglichkeit zum Austausch mit SiB-Kollegen/innen aus anderen Betrieben und Branchen.

Das Seminarangebot  finden Sie in der Seminardatenbank.

Grafische Darstellung der Ausbildung für Sicherheitsbeauftragte

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