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Themen von A-Z

Begriffserklärungen rund um Mitgliedschaft und Beitrag, Versicherungsschutz, Leistungen und Prävention

 
 BG-Kliniken

Im Schadensfall sorgt die BGHW für eine optimale medizinische Versorgung.  Deshalb betreibt die gesetzliche Unfallversicherung in ganz Deutschland medizinische Spezialeinrichtungen mit besonderer Kompetenz in der Versorgung von Unfallopfern und Menschen mit Berufskrankheiten, die Berufsgenossenschaftlichen Kliniken (BG-Kliniken).

Weitere Informationen zu BG-Kliniken finden Sie auf der Homepage der DGUV. 

 BGHW-Homepage

Erläuterungen zur neuen BGHW-Homepage

 Biologische Gefährdungen

In vielen Betrieben treten bei Tätigkeiten von Beschäftigten biologische Gefährdungen auf. Die Biostoffverordnung (BioStoffV) konkretisiert, die an den Arbeitgeber gerichtete Verpflichtung zur Gefährdungsbeurteilung bezüglich möglicher Gesundheitsgefahren basierend auf biologischen Arbeitsstoffen.

Fachinformationen zu diesem Themenkomplex finden Sie unter Biologische Gefährdungen.

 D-Arzt

Die Gesundheit der Versicherten soll mit allen geeigneten Mitteln und einer hohen Qualität der ärztlichen Versorgung wiederhergestellt werden.

Verletzte sollten deshalb nach Arbeits- oder Wegeunfällen möglichst schnell zu einem Durchgangsarzt gebracht werden. Diese Ärzte sind auf Arbeitsunfälle spezialisiert und haben gegenüber der Berufsgenossenschaft ihre besondere Qualifikation für die Behandlung von Unfällen nachgewiesen. Ein Durchgangsarzt  (D-Arzt) ist zumeist als Facharzt für Unfallchirurgie niedergelassen oder als solcher in einem Krankenhaus tätig. Die Berufsgenossenschaft sorgt zusammen mit dem Durchgangsarzt für eine optimale medizinische Betreuung. Bei komplizierten Verletzungen erfolgt unter Umständen auch eine Verlegung in eine Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik oder ein anderes geeignetes Krankenhaus.

Die Adresse des Durchgangsarztes finden Sie in der Datenbank "Durchgangsärzte" der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

 

 D-Arztsuche

Hier geht es zur D-Arztsuche.

Weitere Infos zu Durchgangsärzte finden Sie unter Vorgehen im Schadensfall

 Datenbanken auf der Seite der DGUV

Gefahrstoffdatenbanken (GESTIS-SToffdatenbank) / Vorschriften und Regelwerk (BGVR) / Ärzte und Gutachter

 DEÜV-Meldung

Arbeitgeber melden für jeden Beschäftigten die Daten zur Unfallversicherung im Rahmen des DEÜV-Meldeverfahrens.

Mehr Informationen zur DEÜV-Meldung

 DGUV-Landesverbände

Die Landesverbände  sind Untergliederungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Sie übernehmen gemeinsame landesbezogene Aufgaben ihrer Mitglieder auf den Gebieten der Prävention und der Rehabilitation.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der DGUV-Landesverbände.

 Dienstwegeunfall

Dienst- oder Betriebswege sind alle Wege, die ein Arbeitnehmer im direkten Auftrag des Unternehmers oder im wohlverstandenen Interesse des Betriebes unternimmt:

Hierzu zählen z.B. Botengänge, Dienstreisen,  die Anfahrt zum Kunden und zurück oder zwischen Betrieb und Außenarbeitsplatz. Sie sind als Arbeitsunfälle versichert.

Mehr Informationen finden Sie unter Dienst- und Geschäftsreise

 Durchgangsarzt

Durchgangsärzte sind auf Arbeitsunfälle spezialisiert und haben gegenüber der Berufsgenossenschaft ihre besondere Qualifikation für die Behandlung von Unfällen nachgewiesen.

Mehr Informationen und Adressen von Durchgangsärzten

 Ehegatte

Der Ehegatte des Unternehmers steht unter Versicherungsschutz der BGHW, wenn er aufgrund eines Arbeitsverhältnisses beschäftigt ist, d.h., wenn wie bei sonstigen Arbeitnehmern bestehende Regelungen - z. B. über Arbeitszeit, Entgelt, Lohnkonto, Abführung von Lohnsteuer bzw. Sozialversicherungsbeiträgen - gelten.

Weitere Informationen unter Versicherte Personen.

 Ein Unfall ändert alles

Präventionskampagne der BG ETEM für junge Berufstätige

Mehr Infos unter Ein Unfall ändert alles - Präventionskampagne der BG ETEM

 Entschädigungsleistungen

Entschädigungsleistungen sind alle Geldleistungen der Berufsgenossenschaft an Verletzte, Erkrankte und Hinterbliebene.

siehe Geldleistungen/Entschädigung.

 

 Erste Hilfe
Erste Hilfe umfasst alle Personen, organisatorische Maßnahmen und Einrichtungen, deren Ziel es ist, den Verletzten aus dem Gefahrenbereich zu entfernen, ihm zu helfen bis professionelle Hilfe, (Arzt, Rettungswagen) eintrifft. Die wirksame Erste Hilfe im Betrieb muss organisiert sein.
Unter Erste Hilfe erfahren Sie mehr über die Organisation und die Pflichten.
 Erste-Hilfe-Räume

In größeren Betrieben sind in Abhängigkeit von der Beschäftigtenzahl, der Art der Tätgkeit und dem betrieblichen Unfallgeschehen Erste-Hilfe-Räume erforderlich.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter Erste-Hilfe-Räume.

 Ersthelfer

Die Mindestanzahl der Ersthelfer ist abhängig von der Versichertenzahl.

Weitere Informationen unter Ersthelfer

 Ersthelferausbildung

siehe Ersthelfer

 Erwerbsfähigkeit

Die Gewährung einer Rente an den Versicherten ist u.a. abhängig von der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE). Diese wird ärztlich aufgrund der Verletzungsfolgen nach Erfahrungssätzen festgestellt. Eine Verletztenrente  wird erst gewährt, wenn die Erwerbsfähigkeit durch den Versicherungsfall länger als ein halbes Jahr um mindestens 20 % gemindert ist.

Weitere Informationen unter Verletztenrenten.

 Extranet

Das BGHW-Extranet bietet Ihnen eine Vielzahl von Servicediensten an, mit denen Sie auf einfache und schnelle Art die wichtigsten Angelegenheiten rund um die BGHW online erledigen können:

  • Entgeltnachweise 
  • Unfallmeldungen
  • Änderungen im Unternehmen
  • Einzugsermächtigungen
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung
  • Auskunftsdienste (z. B. DEÜV-Daten)
  • und andere Dinge

Die Daten werden über eine sichere Verbindung übermittelt und können daher, im Unterschied zur E-Mail, von unberechtigten Dritten nicht eingesehen werden!

Sie finden das Extranet auf jeder Seite in der linken Spalte unter BGHW-Services.

Weitere Informationen zum BGHW-Extranet

 Fachbereich Handel und Logistik

siehe Fachbereich Handel und Logistik

 Fachkraft für Arbeitssicherheit

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sicherheitsfachkraft) wird aufgrund des Arbeitssicherheitsgesetzes und der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2 bestellt.

Weitere Informationen unter Fachkraft für Arbeitssicherheit

 Fahrtkosten
  • Die BGHW trägt die Kosten zur Anreise zu ärztlichen Untersuchungen im Rahmen der Heilbehandlung, im Zusammenhang mit der Ausführung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Weitere Informationen unter Reisekosten in der Rubrik Arbeitnehmer.

  • Die BGHW trägt außerdem die Fahrtkosten von Seminarteilnehmern. Nähere Infos hierzu unter Teilnahmeinformationen unter Seminarteilnehmer.
 Formulare

Formulare der Prävention:

Unfälle / Berufskrankheiten

 Fragen zu Mitgliedschaft und Beitrag

Im Service-Center der Mitgliedschafts- und Beitragsabteilung erhalten Sie kompetente Beratung zu den Themen

  • Zuständigkeit der BGHW (versicherte Gewerbezweige, versicherte Personen)
  • Anmeldung eines Unternehmens
  • freiwillige Unternehmerversicherung
  • Veranlagung der Unternehmen
  • Ausfüllen des Lohnnachweises
  • Beitragszahlung
  • Säumniszuschläge

 

Sie erreichen das Service-Center
montags-freitags von  8:00 - 18:00 Uhr

Tel. 0621 53399001

 GDA-ORGAcheck

Online-Tool zur Selbstbewertung der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation

siehe GDA-ORGAcheck

 Gebärdentelefon der DGUV

Die Infoline der DGUV ist auch über das Gärdentelefon erreichbar.

Die DGUV bietet Auskunft mittels Gebärdensprache per Videophonie an.

Nutzbar ist dieser Service über einen Internet-PC mit Kamera und entsprechender Software. Ein derartiges Programm kann bei Bedarf kostenlos beim Betreiber Telemark heruntergeladen werden. Erreichbar ist das Gebärdentelefon der Gesetzlichen Unfallversicherung unter dguv@gebaerdentelefon.dguv.de. Dabei handelt es sich nicht um eine E-Mail Adresse. Diese Adresse kann nur mit einem sogenannten SIP-Telefon angerufen werden.

Alternativ können Betroffene auch ein ISDN-Bildtelefon nutzen, um per Gebärdensprache mit der Infoline zu kommunizieren. Die Rufnummer dafür lautet 0800 60 50 415. Auch per Fax können Betroffene Kontakt aufnehmen unter: 0800 60 50 416.

Die Infoline der gesetzlichen Unfallversicherung ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 18:00 Uhr besetzt.

Weitere Informationen zur Infoline der DGUV unter: www.dguv.de/infoline

 

 Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element des betrieblichen Arbeitsschutzes. Aus ihr leitet der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen ab, um die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu verbessern.

Wichtige Infos zur Gefährdungsbeurteilung

 Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Sie ist Grundvoraussetzung für die Schaffung und Erhaltung sicherer und gesunder Arbeitsplätze. Denn aus ihr leitet der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen ab, um die Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten zu erhalten und zu verbessern.

Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der DGUV Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention sind alle Arbeitgeber - unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.

Weitere Informationen zur Gefährdungsbeurteilung

 Gefährdungsbeurteilung Online

Online-Tool der BGHW zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.

Diese elektronische Hilfe ermöglicht  eine individuelle und detaillierte Beurteilung der Gefährdungen. Ausgehend von häufig anzutreffenden Konstellationen im Handel und der Warendistribution wurden Bausteine entwickelt, welche  einfach per Mausklick in die individuelle Gefährdungsbeurteilung übernommen werden können.

Weitere Informationen zur Gefährdungsbeurteilung Online

 Gefahrklasse

Die Gefahrklasse ist der jeweiligen Tarifstelle zugeordnet. Sie ist aus dem Gefahrtarif und Ihrem Veranlagungsbescheid ersichtlich.

Alles zum Thema Gefahrklassen und Gefahrtarife erfahren Sie unter Gefahrtarif.

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