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FAQ - Versichertenkarte

Rund um die Versichertenkarte der BGHW

Dem Unternehmer entstehen keinerlei Kosten. Die BGHW als Versicherungsträger übernimmt alle Kosten für die Versichertenkarten.

Nein, es sind keine persönlichen Daten auf der Karte gespeichert, es kann demnach kein Missbrauch erfolgen. Ein Eindruck des Unternehmenslogo ist nicht vorgesehen, da dies die Kosten für die Herstellung erheblich steigern würde.

Nur Mitgliedsunternehmen können die Versichertenkarten für ihre Beschäftigten bestellen. Die Stückelung beträgt 10, 25, 50, 100, 250, 500 und 1.000 Stück. Einzelne Versicherte können sich eine Karte nicht selbständig bestellen.

Auch für Kleinunternehmer lohnt sich die Mindestbestellmenge von zehn Karten, damit sie im Fall von Kartenverlust eine neue Karte an Beschäftigte aushändigen können. Auch Saisonmitarbeiter oder Minijobber können die Karte direkt erhalten, ohne dass der Unternehmer bei Neueinstellung an die Beschaffung denken muss.

Beispielsweise möchte ein Unternehmer 200 Karten bestellen, dann ordert er zweimal je 100 Karten. Er setzt seine Gesamtmenge aus Einzelbestellmengen zusammen.

Im Erstaufnahmepaket wird eine Musterkarte samt Informationen zur Versichertenkarte mitgeliefert.

Nein, es handelt sich um ein Angebot der BGHW für die Mitgliedsunternehmen, das sie nutzen können, aber nicht müssen. Den größten Mehrwert haben die versicherten Beschäftigten, da sie über die Leistungen der BGHW informiert sind.

Nein, niemand ist verpflichtet, die Karte einzusetzen und nach einem Arbeitsunfall beim Arzt vorzulegen. Jedoch erleichtert es dem Arzt, dem Arbeitgeber und der BGHW die Arbeitsabläufe, wovon Unternehmen und Verunfallte profitieren.

Nein. Beschäftigte müssen ihren Arbeitsunfall grundsätzlich immer dem Arbeitgeber melden, unabhängig von der Vorlage der Karte beim Arzt.

Ansprechpartner bei technischen Problemen ist die Monster Service GmbH, Telefon: 0234 / 5200 949-0.

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