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Themen von A-Z

Begriffserklärungen rund um Mitgliedschaft und Beitrag, Versicherungsschutz, Leistungen und Prävention

 
 Gefahrtarif

Der Gefahrtarif ist Grundlage der Beitragsberechnung. Er dient zur Abstufung der Beiträge nach den Gefährdungsrisiken.

Weitere Informationen zum Gefahrtarif

 Gehörschutz bei Schwerhörigkeit

Auch Personen, die bereits schwerhörig sind dürfen ohne Gehörschutz nicht im Lärmbereich arbeiten. Die Kombination von Gehörschutz und Hörgerät ist aber nicht zulässig,  da sich beim Tragen eines normalen Hörgeräts unter dem Gehörschutz  eine Gehörgefährdung nicht ausschließen lässt.  Dies bedeutet für die Betroffenen häufig: Hörgerät raus, Gehörschutz auf, mit der Folge, dass für eine verbale Kommunikation nur noch sehr eingeschränkt möglich ist und auch Warnsignale nicht mehr gehört werden.
Das muss aber nicht sein, denn auf dem Markt sind sogenannten ICP-Hörgeräte erhätlich, die die Funktion eines Hörgerätes und eines Gehörschutzes vereinen.

siehe Hörgerät als Gehörschützer - ICP-Hörgerät

 Gesetzliche Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine Haftpflichtversicherung für Unternehmen. Sie versichert Beschäftigte und freiwillig versicherte Unternehmer gegen die Risiken von Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten (Versicherungsfälle), das bedeutet: Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt die Haftung des Unternehmers für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten seiner Beschäftigten (Haftungsablösung).

Die BGHW ist gesetzlichen Unfallversicherung für Unternehmen der Branchen Einzelhandel, Großhandel und Warenverteilung.

Sie möchten mehr erfahren?

Der dreiminütige Erklärfilm erläutert  das System der gesetzlichen Unfallversicherung: Was ist die gesetzliche Unfallversicherung? Wer ist versichert? Wogegen ist man versichert und wer sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung?

Erklärfilm der DGUV

Link zum Erklärfilm "Ihre gesetzliche Unfallversicherung"

 Gesetzliche Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine Haftpflichtversicherung für Unternehmen. Sie versichert Beschäftigte und freiwillig versicherte Unternehmer gegen die Risiken von Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten (Versicherungsfälle), das bedeutet: Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt die Haftung des Unternehmers für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten seiner Beschäftigten (Haftungsablösung).

 Gesundheitsgefahren, arbeitsbedingte

Unter arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren versteht man alle Gefahren für die Gesundheit eines Beschäftigten, die im Zusammenhang mit der Arbeit auftreten können.

Weitere Informationen unter Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren

 Gewerbezweig

Der Gewerbezweig bezeichnet die Einordung der Unternehmens bei der BGHW. Die Zuordnung können Sie aus dem Alphabetischen Verzeichnis der Gewerbezweige entnehmen.

Mehr Informationen unter Gefahrtarif

 Grundsätzliche Fragen zu Leistungen

Grundsätzliche Fragen zu Leistungen sind allgemeine Fragen rund um den Versicherungsschutz (z.B. bei Betriebssport, Gemeinschaftsveranstaltungen, Dienstreisen) sowie allgemeine Fragen zur Anerkennung von Berufskrankheiten.

 

Hinweis:
Die Datenübertragung per E-Mail ist derzeit noch unsicher. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auf diesem Wege übermittelte Daten von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder gelöscht werden. Personenbezogene Daten oder vertrauliche Informationen sollten Sie daher nicht per E-Mail versenden.

 Grundsätzliche Fragen zu Mitgliedschaft und Beitrag

Grundsätzliche Fragen zu Mitgliedschaft und Beitrag sind allgemeine Fragen rund um die Mitgliedschaft (z.B. zur Zuständigkeit, zur Betriebsanmeldung) sowie allgemeine Fragen zum Beitrag, zum Gefahrtarif sowie zur Unternehmerversicherung etc..

 

Hinweis:
Die Datenübertragung per E-Mail ist derzeit noch unsicher. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auf diesem Wege übermittelte Daten von Unbefugten gelesen, kopiert, verändert oder gelöscht werden. Personenbezogene Daten oder vertrauliche Informationen sollten Sie daher nicht per E-Mail versenden.

 Gütesiegelverfahren Sicher mit System

Gütesiegelverfahren "Sicher mit System" das Arbeitsschutzmanagementsystem der BGHW

Informationen zum Gütesiegelverfahren "Sicher mit System"

 Haftungsablösung

Die Anerkennung eines Versicherungsfalls hat zur Folge, dass die Versicherten sowie deren Angehörige und Hinterbliebene wegen des Personenschadens grundsätzlich keinen Anspruch gegen den Unternehmer geltend machen können. Ihnen stehen insoweit ausschließlich die Leistungen der Berufsgenossenschaft zu.

Das sichert den sozialen Frieden und gibt den Unternehmern finanzielle Sicherheit.

Verletzt sich also ein Mitarbeiter im Betrieb oder erleidet er eine Berufskrankheit, entschädigt die gesetzliche Unfallversicherung den erlittenen Schaden umfassend. Der Arbeitnehmer darf den Unternehmer oder seine Kollegen dann - außer bei vorsätzlichem Handeln und Unfällen im allgemeinen Verkehr - nicht auf Schadensersatz verklagen.

 

Sie möchten mehr erfahren?

Der dreiminütige Erklärfilm richtet sich in erster Linie an Unternehmerinnen und Unternehmer. Es erklärt kurz und anschaulich, was der Begriff der Haftungsübernahme für Unternehmer bedeutet, welche Vorteile sie daraus ziehen und welche Nachteile das Fehlen dieser Absicherung für sie hätte.

Erklärfilm rund um die Ablösung der Unternehmerhaftpflicht

Link zum Erklärfilm "Die Vorteile der Haftungsübernahme für Ihr Unternehmen"

 Haftungsbeschränkung

Die Anerkennung eines Versicherungsfalls hat zur Folge, dass die Versicherten sowie deren Angehörige und Hinterbliebene wegen des Personenschadens grundsätzlich keinen Anspruch gegen den Unternehmer geltend machen können. Ihnen stehen insoweit ausschließlich die Leistungen der Berufsgenossenschaft zu.

Von seiner Haftung ist der Unternehmer allerdings nicht befreit, wenn er den Versicherungsfall vorsätzlich herbeigeführt oder bei einem Wegeunfall verursacht hat.

Die Haftungsfreistellung in dem genannten Umfang gilt nicht nur für Unternehmer; in ihren Genuss kommen vielmehr auch alle Arbeitnehmer, die durch eine betriebliche Tätigkeit fahrlässig den Unfall eines Kollegen oder des Unternehmers verursachen.

Diese Regelungen dienen dem Betriebsfrieden, sie sollen aber Leichtsinnigkeit nicht honorieren. Der Berufsgenossenschaft stehen deshalb nicht erst bei vorsätzlicher, sondern bereits bei grob fahrlässiger Herbeiführung des Unfalls Regressansprüche gegen den Schädiger zu. An den Begriff der groben Fahrlässigkeit wird jedoch ein strenger Maßstab angelegt, so dass es nur selten zu solchen Regressansprüchen kommt.

Hat jemand, der kein Betriebsangehöriger ist, den Unfall verursacht, so stehen der Berufsgenossenschaft wegen der von ihr gewährten Leistungen Rückgriffsansprüche gegen diese Person zu. Die Ansprüche des Verletzten gegen den Verursacher gehen insoweit auf die BGHW über.

 Heilbehandlung

Nach einem Arbeitsunfall, Wegeunfall oder bei einer Berufskrankheit sorgt die BGHW für in Abhängigkeit von Art und Schwere für eine optimale medizinische Behandlung.

Informationen zur Heilbehandlung unter Maßnahmen der Heilbehandlung

 Hinterbliebenenbeihilfen

Leider kommt es trotz aller Unfallverhütungsmaßnahmen immer wieder zu tödlichen Arbeitsunfällen oder tödlich verlaufenen Berufskrankheiten. Die BGHW sichert in diesen Fällen die Hinterbliebenen mit finanziellen Leistungen ab.

 Informationen zu Hinterbliebenenbeihilfen siehe Hinterbliebenenleistungen.

 Hörgerät als Gehörschützer - ICP-Hörgerät

Auch Personen, die bereits schwerhörig sind dürfen ohne Gehörschutz nicht im Lärmbereich arbeiten. Die Kombination von Gehörschutz und Hörgerät ist aber nicht zulässig,  da sich beim Tragen eines normalen Hörgeräts unter dem Gehörschutz  eine Gehörgefährdung nicht ausschließen lässt.  Da das Hörgerät auch unter der Kapsel den Schall bis hin zu eventuell gehörschädigenden Pegeln verstärkt. Daher ist dies Kombination am Arbeitsplatz nicht erlaubt.  Dies bedeutet für die Betroffenen häufig: Hörgerät raus, Gehörschutz auf, mit der Folge, dass für eine verbale Kommunikation nur noch sehr eingeschränkt möglich ist und auch Warnsignale nicht mehr gehört werden.
Das muss aber nicht sein.
Denn jetzt lässt sich zuverlässig prüfen, ob ein Hörgerät gleichzeitig auch als Gehörschutz funktioniert. Bei diesen Geräten spricht man von sogenannten ICP-Hörgeräten, die die Funktion eines Hörgerätes und eines Gehörschutzes vereinen.

Damit ein Hörgerät auch Gehörschutzqualität besitzt müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein:

Das Gerät darf beispielsweise nur bestimmte Frequenzen verstärken, es muss das Sprachsignal gut von Störgeräuschen trennen und es muss ein spezielles Arbeitsplatzprogramm besitzen, das eine Schallverstärkung bis zu gehörschädigenden Pegeln verhindert.

Auf dem Markt sind bereits IFA zertifizierte Hörgeräte mit Gehörschutzfunktion erhältlich.

Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat hierzu ein spezielles Prüfverfahren entwickelt.

Damit ein Hörgerät auch Gehörschutzqualität besitzt müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt sein:
Das Gerät darf beispielsweise nur bestimmte Frequenzen verstärken, es muss das Sprachsignal gut von Störgeräuschen trennen und es muss ein spezielles Arbeitsplatzprogramm besitzen, das eine Schallverstärkung bis zu gehörschädigenden Pegeln verhindert.

Unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt die BGHW für Ihre Versicherten, die bereits an einer annerkennungsfähigen Lärmschwerhörigkeit leiden die Kosten ein ICP-Hörgerät. 

Für Fragen wenden  Sie sich an Ihren zuständigen Ansprechpartner bei der BGHW.

 Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung

Berufsgenossenschaften und Unfallkassen bieten unter der kostenfreien Rufnummer 0800 6050 404 allgemeine Auskünfte zu Versicherungsschutz und Leistungen an.

 

Die Infoline ist auch über das Gebärdentelefon erreichbar

Die DGUV bietet Auskunft mittels Gebärdensprache per Videophonie an.

Nutzbar ist dieser Service über einen Internet-PC mit Kamera und entsprechender Software. Ein derartiges Programm kann bei Bedarf kostenlos beim Betreiber Telemark heruntergeladen werden. Erreichbar ist das Gebärdentelefon der Gesetzlichen Unfallversicherung unter dguv@gebaerdentelefon.dguv.de. Dabei handelt es sich nicht um eine E-Mail Adresse. Diese Adresse kann nur mit einem sogenannten SIP-Telefon angerufen werden.

Alternativ können Betroffene auch ein ISDN-Bildtelefon nutzen, um per Gebärdensprache mit der Infoline zu kommunizieren. Die Rufnummer dafür lautet 0800 60 50 415. Auch per Fax können Betroffene Kontakt aufnehmen unter: 0800 60 50 416.

Die Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 18:00 Uhr besetzt.

Weitere Informationen zur Infoline der DGUV unter: www.dguv.de/infoline

 Jahresarbeitsverdienst

Der Jahresarbeitsverdienst (JAV) ist der Gesamtbetrag aller Arbeitsentgelte (aus abhängiger Beschäftigung) und Arbeitseinkommen (aus selbständiger Tätigkeit) des Versicherten in den letzten zwölf Kalendermonaten vor dem Arbeitsunfall oder der Berufskrankheit.In diesem Zeitraum liegende Abschnitte ohne Arbeitseinkommen gelten als sog. Ausfallzeit und werden mit dem Entgelt aus der letzten Beschäftigung aufgefüllt.


Der Jahresarbeitsverdienst wird gesetzlich auf einen Mindest- und Höchstbetrag begrenzt. Personen unter 18 Jahren erhalten mindestens 40% und nach Vollendung des 18. Lebensjahres mindestens 60% der im Unfalljahr maßgeblichen Bezugsgröße. Der Höchstbetrag wird durch die Satzung der BGHW geregelt und liegt bei 84.000,- €.

Der JAV ist die Berechnungsgrundlage für verschiedene Leistungen der BG wie zum Beispiel der Rente. Die Vollrente beträgt zwei Drittel des JAV.

 KAN

Die Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN) vertritt die Interessen des Arbeitsschutzes in der Normung. Die KAN arbeitet an einzelnen (Norm)Projekten mit, die die ergonomische Gestaltung von Arbeitsmitteln zum Ziel haben. Weitere Infos zur KAN finden Sie hier.

 Kompendium Arbeitsschutz

Logo Kompendium ArbeitsschutzDas Kompendium Arbeitsschutz ist für Präventionsexperten die zentrale Wissensplattform der BGHW und steht allen Interessierten kostenfrei und ohne Anmeldung zur Verfügung.

Dieses Angebot beinhaltet in leicht recherchierbarer Form zum einen das Regelwerk der BGHW sowie relevante staatliche Gesetze und Verordnungen und zum anderen die Verknüpfung mit dazugehörigen weiteren BGHW-Angeboten, wie beispielsweise eigene BGHW-Medien, einschließlich Mustervorlagen für Betriebsanweisungen, Unterweisungsnachweise und Checklisten.

Vorteile:

  • Darstellung der wesentlichen Themenschwerpunkte der BGHW in modular aufbereiteter Form
  • Themenfeldbezogene Übersichten zu relevanten Vorschriften, Medien und Angeboten der BGHW
  • Kurzgefasste und übersichtlich strukturierte Fachinformationen
  • Komfortable Suche-Funktionen
  • Individuelle Auswahl- und Ausdruckmöglichkeit von Medien

 

Um zum Kompendium Arbeitsschutz zu gelangen klicken Sie hier.

Die  mobilen Version ermöglicht es dem Nutzer von unterwegs auf die Themenfeldseiten und BGHW-Wissen-Seiten zuzugreifen.
QR Code Kompendium Arbeitschutz Mobil Zur mobilen Fassung gelangen Sie über den Link http://m.bghw.vur.jedermann.de oder über den QR Code

 

 Nutzungshinweise:

Alle im Kompendium Arbeitsschutz enthaltenen Werke dürfen ausschließlich zur nichtgewerblichen Nutzung verwendet werden. Jede andere Nutzung bedarf der vorherigen Genehmigung durch die BGHW.

 

 Lastenausgleich

siehe Lastenverteilung zwischen den Berufsgenossenschaften

 Lebenspartner, eingetragene

Lebenspartner im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB) sind Lebenspartnerschaften nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG).

 Leichte Sprache

Angebote in Leichter Sprache helfen vielen Menschen Texte besser zu verstehen, so z.B.:

  • Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Menschen, die nicht gut lesen oder schreiben können
  • Menschen, die nicht gut Deutsch können

 

Für Menschen mit Lernschwierigkeiten, die Texte in Alltagssprache nicht gut verstehen können, stellt die Broschüre der DGUV die Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung in Leichter Sprache dar.

Zum Download der Broschüre "Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung - Informationen in Leichter Sprache"

 Leichte Sprache

Angebote in Leichter Sprache helfen vielen Menschen Texte besser zu verstehen, so z.B.:

  • Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Menschen, die nicht gut lesen oder schreiben können
  • Menschen, die nicht gut Deutsch können

 

Für Menschen mit Lernschwierigkeiten, die Texte in Alltagssprache nicht gut verstehen können, stellt die Broschüre der DGUV die Aufgaben und Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung in Leichter Sprache dar.

Zum Download der Broschüre "Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung - Informationen in Leichter Sprache"

 Leistungen
Was geschieht nach einem Unfall oder bei einer Berufskrankheit? Bei Vorliegen eines Versicherungsfalles erbringt die Berufsgenossenschaft einzelfallabhängig u.a. folgende Leistungen:
  • Heilbehandlung mit Erstversorgung
  • Geldleistungen (z.B. Verletztengeld, Versichertenrente, Übergangsgeld, Pflegegeld)
  • Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
  • Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und ergänzende Leistungen

 

Alle Leistungen sind für die Versicherten zuzahlungsfrei.

Weitere Informationen finden Sie unter Unsere Leistungen.

 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Ist die berufliche und soziale Wiedereingliederung der Versicherten gefährdet, unterstützt sie die BGHW frühzeitig und gezielt durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Teilhabe).

Weitere Informationen finden Sie unter Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

 Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und ergänzende Leistungen

Die Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft und die ergänzenden Leistungen sind vielfältig. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Teilhabe der durch die Folgen eines Versicherungsfalls geschädigten Personen am gesellschaftlichen und kulturellen Leben wieder zu ermöglichen. Die Wohnungshilfe beispielsweise zielt als entsprechende Leistung darauf ab, den Versicherten behinderungsgerecht baulich angepassten Wohnraum zur Verfügung zu stellen, die Kfz-Hilfe unterstützt die Anschaffung behinderungsgerecht umgebauter Kfz.

Weitere Informationen zur sozialen Reha finden Sie unter Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

 Linkliste allgemein
Angebote der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
und unterstützte Initiativen und Vereine

       http://www.k-uv.de/

Institutionen, Behörden und unterstützte Initiativen und Vereine
Verbände
Gewerkschaften

Hinweise

Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Nennung von Informationsangeboten im Rahmen dieser Seite bedeutet keine Empfehlung einzelner Anbieter.

Die BGHW ist für den Inhalt der verlinkten Seiten nicht verantwortlich.

 Linksammlung Arbeits- und Gesundheitsschutz

siehe Linksammlung Arbeits- und Gesundheitsschutz

 Lohnnachweis

Jede Unternehmerin, jeder Unternehmer muss einmal im Jahr einen Lohnnachweis bei der BGHW einreichen. Die im Lohnnachweis erhobenen Daten dienen als Grundlage zur Berechnung des Beitrags und der Fremdumlagen.

Weitere Informationen siehe Lohnnachweis

 Meldeeinrichtungen für den Notruf

An jedem Ort des Betriebes muss es möglich sein, schnellstens die notwendige Hilfe herbeizurufen. Oft reicht hierzu ein Telefon mit Angabe der Notrufnummern über die der öffentliche Rettungsdienst alarmiert werden kann.


In größeren oder besonders gefährdeten Betrieben sind evt. weitere Einrichtungen und Maßnahmen erforderlich, z. B.

  • eine zentrale betriebliche Meldestelle,
  • besondere Notrufmelder oder
  • transportable Notrufeinrichtungen.

(erhöhte Bedeutung von Notrufmöglichkeiten bei Alleinarbeit)

 Meldepflicht Arbeitsunfall / BK

siehe Meldung Unfall - Berufskrankheit - Raubüberfall

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