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Vorgehen im Schadensfall

Ein Unfall ist passiert oder es liegt der Verdacht auf eine Berufskrankheit vor - was ist jetzt zu tun?

Arbeitsunfälle, Raubüberfälle und Berufskrankheiten melden

Arbeits- und Wegeunfälle müssen vom Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft gemeldet werden. Und zwar immer dann, wenn eine versicherte Person mehr als drei Tage arbeitsunfähig gemeldet wurde oder im schlimmsten Fall tödlich verunglückt ist. Genauso muss beim Verdacht auf eine Berufskrankheit verfahren werden. Raubüberfälle sollen in jedem Fall gemeldet werden, selbst wenn daraus keine Arbeitsunfähigkeit resultiert, die länger als drei Tage andauert.

Weitere Informationen zur Meldepflicht finden Sie im Bereich Unternehmer unter Meldung Unfall - Raubüberfall - Berufskrankheit.

Welchen Arzt suche ich auf?

Die Gesundheit der Versicherten soll mit allen geeigneten Mitteln und einer hohen Qualität der ärztlichen Versorgung wiederhergestellt werden.

Verletzte sollten deshalb nach Arbeits- oder Wegeunfällen möglichst schnell zu einem Durchgangsarzt gebracht werden.
Diese Ärzte sind auf Arbeitsunfälle spezialisiert und haben gegenüber der
Berufsgenossenschaft ihre besondere Qualifikation für die Behandlung von Unfällen
nachgewiesen.
Die Adresse des Durchgangsarztes finden Sie in der Datenbank "Durchgangsärzte" der Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).