Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Höchstbetrag zur Entgeltnachweisung

Höchstbetrag zur Entgeltnachweisung erhöht

Durch eine Satzungsänderung ändert sich der bisherige Höchstbetrag zur Entgeltnachweisung von 72.000 Euro auf 73.080 Euro für 2018 und 84.000 Euro für 2019 pro versicherte Person. Dieser Betrag gilt unabhängig von der Beschäftigungsdauer im betreffenden Jahr, darf also nicht anteilig z.B. monatlich, gekürzt werden. Sofern Sie für die kommende und erste Umlage mit dem digitalen Lohnnachweis ein Lohnabrechnungsprogramm verwenden, überprüfen Sie bitte die Stammdaten auf die korrekten Höchstbeträge für 2018 und 2019.

Weitere Informationen zur Umlage mit dem digitalen Lohnnachweis:

Umlage mit digitalen Lohnnachweis leicht gemacht

"UV-Meldeverfahren" auf der Internetseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

Hinweis:             

Der Höchstbetrag zur Entgeltnachweisung der BGHW unterscheidet sich von der Beitragsbemessungsgrenze für den Gesamtsozialversicherungsbeitrag. Die Beitragsbemessungsgrenzen für den Gesamtsozialversicherungsbeitrag bestimmen, bis zu welchem Betrag das Arbeitsentgelt oder die Rente für Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung herangezogen wird.

 

Diesen Beitrag teilen
Diesen Beitrag teilen