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Psychische Belastung wirkt sich individuell aus.

Psychische Belastung wirkt sich individuell aus.

Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung

Eine vollständige Gefährdungsbeurteilung muss auch die psychische Belastung berücksichtigen.

In der gesetzlich festgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung ist die psychische Belastung ein wichtiger Teilbereich. Arbeitgeber sind verpflichtet, bei der Gefährdungsbeurteilung die Gefährdungen zu berücksichtigen, die sich beispielsweise aus der Gestaltung des Arbeitsplatzes oder durch physikalische Einwirkungen ergeben. Ihr Augenmerk muss darüber hinaus auch auf die psychische Belastung bei der Arbeit gerichtet sein.

Was ist „psychische Belastung“?

Mit psychischer Belastung sind alle erfassbaren Einflüsse gemeint, die von außen auf den Menschen einwirken. Somit geht es in der Gefährdungsbeurteilung lediglich um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und nicht etwa um ihre psychische Verfassung.

Ziel ist es, festzustellen, ob und inwiefern eine gesundheitliche Gefährdung besteht. Liegen Gefährdungen vor, müssen Maßnahmen ergriffen werden, die diese Gefährdung ausschließen oder zumindest so weit wie möglich reduzieren.

Bei der Gefährdungsbeurteilung für den Teilbereich psychische Belastung werden folgende Aspekte unter die Lupe genommen:

 Lupen

 

Es geht also ausschließlich um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und nicht etwa um ihre psychische Verfassung. Ziel ist es, festzustellen, ob und inwiefern eine gesundheitliche Gefährdung besteht. Liegen Gefährdungen vor, müssen Maßnahmen ergriffen werden, die diese Gefährdung ausschließen oder zumindest so weit wie möglich reduzieren.

Wie die Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wird, kann jedes Unternehmen grundsätzlich selbst entscheiden. Das konkrete Vorgehen ist seitens des Gesetzgebers nicht vorgeschrieben. In der Praxis haben sich jedoch sieben Schritte bewährt, die auch für die Gefährdungsbeurteilung anderer Faktoren genutzt werden.

Die erstmalige Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung ist dabei vergleichbar mit einem Projekt, das entsprechend geplant und gesteuert werden muss. Eine detaillierte Beschreibung zum Vorgehen und viele weitere wichtige Informationen rund um das Thema „Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung“ finden Sie im Ordner „Das PegA-Programm“.

Eine erste Kurzinformation zum PegA-Programm der BGHW finden Sie auf der nachfolgenden Seite

weiter zum PegA-Programm

 

 

 

 

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