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BG-Beiträge - Warum müssen BG-Beiträge gezahlt werden?

Die berufsgenossenschaftliche Versicherung (Gesetzliche Unfallversicherung) ist, ebenso wie die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung, eine Pflichtversicherung. Alle Personen, die in einem Arbeits-, Ausbildungs- oder Dienstverhältnis stehen, sind gesetzlich unfallversichert.

Die Haftungsablösung ist eine unserer zentralen Leistungen, damit sorgen wir für Rechtssicherheit und betrieblichen Frieden. Als Mitglied der BGHW muss ein Unternehmen keine Schadensersatzansprüche fürchten, die im schlimmsten Fall existenzbedrohend sein können. Der finanzielle Aufwand bleibt für die Unternehmen kalkulierbar.


Erläuterung:
Sofern in Ihrem Unternehmen nach dem SGB VII versicherte Personen tätig werden, erhalten Sie durch die gesetzliche Unfallversicherung eine Haftpflichtversicherung gegen die Risiken eines Personenschadens bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten Ihrer Mitarbeiter. Nur im Falle des § 104 SGB VII – also bei einem vorsätzlichen oder im allgemeinen Straßenverkehr bei Wegen zur oder von der Arbeit durch den Unternehmer herbeigeführten Unfall – besteht eine Haftung des Unter­nehmers für Personenschäden gegenüber dem Versicherten und ggf. dessen Angehörige und Hinterbliebene. Ebenso besteht eine Haftung des Unternehmers gegenüber der Berufsgenossen­schaft  nur im Falle einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Herbeiführung eines Versiche­rungsfalles.

 

 

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