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Themen von A-Z

Begriffserklärungen rund um Mitgliedschaft und Beitrag, Versicherungsschutz, Leistungen und Prävention

 
 Satzung

siehe Satzung und Gefahrtarif

 Schutzmaßnahmen

Für jede Tätigkeit muss eine Gefährdungsbeurteilung angefertigt werden. Sie ist eine Bestandsaufnahme aller im Betrieb vorhandenen Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter. Alle Arbeitsabläufe, Arbeitsmittel und -bedingungen müssen daraufhin untersucht werden, ob sie sicher sind oder inakzeptable Risiken bergen.

Zur Ableitung der Schutzmaßnahmen gilt das T - O - P- Prinzip.

Dies bedeutet: zuerst  Technische, dann Organisatorische und zum Schluss Persönliche Lösungen zu finden.

 Selbstverwaltung

Die BGHW ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts mit einer Selbstverwaltung (Vertreterversammlung und Vorstand), in der Arbeitgeber und Versicherte je zur Hälfte vertreten sind. Sie bringen ihre Erfahrungen aus den Betrieben und ihren Sachverstand insbesondere in den Ausschüssen ein und ermöglichen so praxisnahe Entscheidungen. Dabei unterliegt Sie der Aufsicht des Staates.

Weitere Informationen zur Selbstverwaltung.

 SGB VII

Das Siebte Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - ist die Rechtsgrundlage für die gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland.

 Sicherheitsbeauftragter

In Betrieben mit regelmäßig  mehr als 20  Beschäftigten müssen ein oder mehrere Sicherheitsbeauftragte bestellt werden.

Fragen rund um die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten gemäß DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" finden Sie  unter FAQ's zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten.

Mehr Infos zum Sicherheitsbeauftagten finden Sie im BGHW Kompakt M 84 Bestellung und Aufgaben der Sicherheitsbeauftragten im Handel.

 Soziale Reha

siehe Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft

 Sozialen Teilhabe

Hierunter versteht man  Leistungen zur sozialen Rehabilitation, wie zum Beispiel:

  • Kraftfahrzeughilfe
  • Wohnungshilfe
  • Haushaltshilfe
  • Ersatz von Reisekosten

Mehr Informationen finden Sie unter Leistungen zur sozialen Teilhabe.

 Sterbegeld

Für den Fall, dass Versicherte an den Folgen eines Versicherungsfalls versterben, erhalten ihre Hinterbliebenen (seit 01.01.2005 diesen gleichgestellt: hinterbliebene eingetragene Lebenspartnerschaften), die die Bestattungskosten getragen haben, ein Sterbegeld. Es beträgt den siebten Teil der im Todeszeitpunkt geltenden Bezugsgröße.

Weitere Infos zum Sterbegeld unter Hinterbliebenenleistungen

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